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Marina Saarburg

Nostalgie



 


 

 Chronik über die Saarschiffahrt,
sowie über Saarburg als Schifferstadt

Anwesenheitsliste der Gründungsversammlung
des Wasser-Sport-Club Saarburg 11.09.1978

Einweihung der Saar als Großschiffahrtsstrasse 1987

  Einweihung des
Sportboothafen Saarburg  1988

Einige Bilder


 


Das Rad der Zeit


 
 




 



















 

Im Eingangsbereich des
Sportboothafens Saarburg
befindet sich eine Statue von
St.Nikolaus. Die ursprünglche
Figur wurde vor langer
Zeit dort errichtet, weil der
Fluß hier Jahrhunderte
lang  sehr gefährlich war
und St. Nikolaus, als
Schutzpatron der Seeleute,
die Schiffer dort beschützen
sollte. Die Stelle war in
frührer Zeit allen Saar-Schiffern
als Leuker Grube bekannt.
(
siehe vorstehende Chronik).
  Hier war die Flussdurchfahrt
voller Gefahr durch
große Sogwirkung und
einen starken Strudel.
Nach der Saarkanalisierung
war die Gefahr entschärft.
Die ursprüngliche Statue
des St.Nikolaus war
abhanden gekommen.
Bei Inbetriebnahme
des Hafens wurde die
heutige Holzfigur aufgestellt
gespendet von Richard Terver,dem
damaligen 1. Vorsitzenden  und
dem heutigen Ehrenvorsitzenden
des WSC Saarburg.
Das stielvolle Kreuz aus
Sandstein mit dem
Domizil für die Figur
wurde vom WSA und der
Stadt Saarburg gestiftet.





 
Die heutige Nikolausstatue am Hafeneingang




Die Anwesenheitsliste der 23 Wassersportler
welche am 11. September 1978 den
Wasser-Sport-Club Saarburg gründeten.






















 
















































Der Vorstand - Hafeneinweihung 1988
von links  M.Schrammer + Gechäftsführer,  H.Geisen Schriftführer,
Dr. J.Lück + Pressewart,  B.Herzberger 2.Vorsitzender,
R.Terver 1.Vorsitzender,  G.Philipps + Sportwart, K.Fenger + Schatzmeister









der Auricher Chantychor bekannt durch Funk u.Fernsehen zu Gast bei der Hafeneinweihung


Bootscorso Hafeneinweihung 1988






Hafeneinweihung 1988 mit großem Festzelt und über 70 Gastbooten

 


Artikel im Trierischen Volkfreund
Juni 1988 Nr.135


 

Eine Stätte der sportlichen
Bewegung und der
freundschaftlichen Begegnung

 Großes Einweihungsfest im Saarburger Hafen — Enorme Eigenleistung des Vereins

 

SAARBURG.

Gleich zwei Anlässe feierte der Wassersportclub Saarburg am Wochenende gemeinsam mit Hunderten von Gästen: Zum einen beging der Club sein zehnjähriges Bestehen, und zum anderen wurde der Sportboothafen eingeweiht.


Nach dreijähriger Bauzeit wurde dieser Hafen, an dessen Errichtung die Mitglieder des Vereins maßgeblichen Anteil hatten, fertiggestellt. Über die zweitägige Veran­staltung hatte der Vorsitzende des Landes­sportverbandes Motorsport Rheinland-Pfalz, Arthur Schäfer, die Schirmherr­schaft übernommen.

 Nach der Begrüßung der einlaufenden Boote, einer Filmvorführung über die Her­stellung einer Motoryacht und Darbietun­gen des Musikvereins Saarburg segneten der katholische Pfarrer Günter Thull und Karl-Heinz Sehröter von der evangeli­schen Kirchengemeinde am Nachmittag den Hafen ein.

 Am Abend begrüßte der erste Vorsitzende des Wassersportclubs Saarburg, Richard Terver, die zahlreichen Gäste, darunter mehrere wassersporttreibende Vereine, im Festzelt. Terver, der einen Überblick über die Vereinsgeschichte gab, lobte die enorme Eigenleistung der Vereinsmitglie­der bei der Errichtung des Hafens,   
über
10 000 Arbeitsstunden seien aufgebracht worden. Der Vereinsvorsitzende drückte seinen Wunsch aus,
daß die Anlage eine Stätte der sportlichen Bewegung und der freundschaftlichen Begegnung werde.
Die Grüße der Stadt überbrachte. der erste Beigeordnete Walter Wacht, der die effi­ziente Zusammenarbeit aller Beteiligten bei dem Bau der Anlage würdigte. Zu den Gesamtkosten von 400 000 DM seien Zu­schüsse vom Land Rheinland-Pfalz (107 000 DM), dem Landkreis (80 000 DM) und der Stadt Saarburg (120 000 DM) geflossen. Der Rest sei aus Eigenmit­teln und in Eigenleistung des Vereins be­stritten worden.

Den Dank für die Errichtung des Sport­boothafens überbrachte der Schirmherr Arthur Schäfer. Der Vorsitzende des Landessportverbandes Motorbootsport strich den großen Wert dieses Freizeitsportes heraus. „Wir haben ein großes Interesse an einer intakten Natur und sauberen Flüssen", rief Schäfer den „Gegnern des motorisierten Wassersportes" zu. Dem Saarburger Verein überreichte er eine Fahne.Viel Applaus für ihren Auftritt erhielt der Auricher Shanty-Chor, einer der erfolg­reichsten Seemannschöre Deutschlands. Von Hunderten von Besuchern wurde auch das Feuerwerk, das unter dem Motto „Hafen der 1000 Lichter" veranstaltet wurde, bestaunt. Das Programm wurde am Sonntag mit ei­nem Frühschoppenkonzert fortgesetzt. Nachdem Jubiläumsplaketten und Pokale überreicht worden waren, setzten sich am Nachmittag die Boote in einem Korso zu den Saarburger Brücken in Bewegung.
Anschliessend wurde im Hafen weiter gefeiert.





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